Der Missbrauch von sozialen Medien und anderen Dienstleistungen im Internet wird spätestens seit dem Erstarken des Islamischen Staates (IS) ab 2014 regelmäßig sowohl in den Medien als auch in Fachliteratur diskutiert.
Author: Dr. Hans-Jakob Schindler, Senior Director CEP and former Coordinator ISIL, al-Qaida and Taliban Monitoring Team, United Nations Security Council
Diese Studie ist das Ergebnis der erfolgreichen und aktuell fortgeführten Kooperation zwischen CEP und Berlin Risk, einer spezialisierten Beratungsfirma aus Berlin.
Diese Studie stellt eine Bestandsaufnahme und Analyse des Handlungsfeldes der Resozialisierung und Reintegration von Straftäter*innen im Phänomenbereich des „islamistischen Extremismus“ im Strafvollzug und nach der Haftentlassung dar.
Seit Januar 2020 untersucht Dr. Kacper Rekawek im Rahmen eines größeren Projektes von CEP das Phänomen der Foreign Fighters, welche seit 2014 am Konflikt in der Ukraine teilnahmen.
Um die Rechte der Nutzer*innen in Sozialen Medien wirklich schützen zu können, muss zunächst nachvollziehbare Transparenz über die angewandten Moderations- und Filtersysteme gegeben sein.
In den kommenden Monaten soll des Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) novelliert werden. In diesem CEP Policy Paper sprechen wir konkrete Empfehlungen für das neue „NetzDG 2.0“ aus, die auch auf einem von uns durchgeführten Stresstest zur Verfahrenslogik des aktuellen NetzDG beruhen.
Autoren: Alexander Ritzmann (Senior Advisor)
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Das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS) wurde vom Counter Extremism Project (CEP) beauftragt, eine Kurzstudie über die Kosten des Extremismus am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland zu erstellen.
Das Brandenburgische Institut für Gesellschaft
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