Über CEP

Das Counter Extremism Project (CEP) ist eine gemeinnützige, überparteiliche, internationale Organisation, die das Ziel verfolgt, der Bedrohung durch extremistische Ideologien entgegenzuwirken und pluralistisch-demokratische Kräfte zu stärken. CEP übt dazu durch eigene Recherchen und Studien Druck auf finanzielle und materielle Unterstützungsnetzwerke von extremistischen und terroristischen Organisationen aus, arbeitet den Narrativen von Extremisten und Terroristen sowie ihren Rekrutierungstaktiken im Internet entgegen, entwickelt good practices zur Reintegration von Extremisten und Terroristen, und wirbt für effektive Regulierungen und Gesetze. Neben Büros in den Vereinigten Staaten verfügt CEP über Standorte in Berlin, London und Brüssel. Die Aktivitäten von CEP werden geleitet von einer internationalen Gruppe ehemaliger Politiker, leitender Regierungsbeamter und Diplomaten.

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Letzte Veranstaltungen u. Publikationen

CEP Policy Paper: „NetzDG 2.0: Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) und Untersuchung zu den tatsächlichen Sperr- und Löschprozessen von YouTube, Facebook und Instagram“
12.03.2020, Berlin

In den kommenden Monaten soll des Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) novelliert werden. In diesem CEP Policy Paper sprechen wir, das Counter Extremism Project in Berlin, konkrete Empfehlungen für das neue „NetzDG 2.0“ aus, die auch auf einem von uns durchgeführten Stresstest zur Verfahrenslogik des aktuellen NetzDG beruhen.

  • Autoren: Alexander Ritzmann (Senior Advisor), Dr. Hans-Jakob Schindler (Senior Director) und Marco Macori (Research Fellow)
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Expertenworkshop „Resozialisierung und Reintegration von aus der Haft entlassenen islamistischen Extremisten – bewährte Praktiken und Herausforderungen in Deutschland und der EU“
11.12.2019, Berlin

In Kooperation mit der Technischen Universität Berlin hat CEP diesen Workshop ausgerichtet. Teilnehmer waren Stakeholder aus Zivilgesellschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft. Die Veranstaltung wurde von Alexander Ritzmann, Senior Advisor von CEP, moderiert, der bei CEP die Arbeit zu PVE/CVE leitet.

  • Präsentation: „RAN - Rehabilitation Manual: Rehabilitation of radicalised and terrorist offenders for first-line practitioners”
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Expertenworkshop „Two Years of NetzDG: Lessons Learned and Next Steps"
29.11.2019, Berlin

In dem von CEP organisierten Workshop kamen Vertreter der Verwaltung, Justiz, Industrie, Verbände und Forschung aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und der EU zusammen, um die bisherigen Erfahrungen mit der Umsetzung von NetzDG auszutauschen und Vorschläge für konkrete legislative Verbesserungen zu erarbeiten.

  • CEP-CEPS Studie: „Germany’s NetzDG: A key test for combatting online hate”
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  • Papier von A. Ritzmann (CEP): „Fighting Hate Speech And Terrorist Propaganda On Social Media In Germany: ‘Lessons Learned’ After One Year Of The NetzDG Law”
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Studie: „Die Kosten des Extremismus“

Das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit (BIGS) wurde von CEP beauftragt, eine Studie über die Kosten des Extremismus am Beispiel Deutschlands zu erstellen. Dabei geht es im Wesentlichen darum zu beschreiben, was Extremismus ist, woraus die Kosten von Extremismus bestehen können, bei wem sie anfallen und welches Ausmaß sie haben.